ISH Hutter GmbH

Kurzportrait

Website ISH Hutter

Das Unternehmen wurde 1998 von Peter Hutter gegründet. Schon damals war die ISH erfolgreich am Bau internationaler Großprojekte beteiligt. Das 7-Sterne-Hotel Burj Al Arab in Dubai, das Flughafenterminal in Bangkok oder das Hotelprojekt ESO in Chile sind nur einige Beispiele für das in unser Unternehmen gesetzte Vertrauen und die Qualität der von ISH produzierten Bauteile.

Heute bietet Ihnen die ISH Hutter GmbH umfangreiche Leistungen in insgesamt acht Geschäftsfeldern an (Medizintechnik / Luft- und Raumfahrtindustrie / Verpackungsindustrie / Halbleitertechnik / Fluidtechnik / Optik- und Geräteindustrie / Sensor-, Mess- und Regeltechnik / Rad- und Rennsport). Darüber hinaus ist ISH auch in der Lohnfertigung, der Montage von Systembaugruppen und im Bereich der Oberflächenbehandlung (Veredelung) erfolgreich tätig.

ISH Hutter in Eggstätt am Chiemsee ist ein sehr erfahrener CAMWorks-Anwender. Seit einiger Zeit hat das Unternehmen auch CAMWorks Volumill, ein Highperformance-Paket für die Schruppbearbeitung im Einsatz. Die Erfahrungen damit im täglichen Einsatz sind sehr positiv.

Eine neue Software kann Enormes bewirken. Als man in den letzten 5 Jahren spezielle Algorithmen für das Gleichlauffräsen in CAM-Software umgesetzt hat, ergaben sich nicht nur enorme Zeiteinsparungen beim Schruppen, sondern eine Reihe von weiteren positiven Effekten für die Fertigung. Ein Pionier auf diesem Gebiet ist die Firma Celeritive Technologies mit ihrem Produkt Volumill, welches mittlerweile in verschiedene CAM-Systeme eingebaut ist, so auch in CAMWorks von Geometric. Dabei wird ausschließlich im Gleichlauffräsen gearbeitet. Die Bearbeitung beginnt mit dem Eintauchen des Werkzeugs und dem spiralförmigen Abfahren von Werkzeugbewegungen, die sich am Ende immer mehr der Sollkontur annähern. Der Fräser arbeitet hierbei weitgehend mit der Mantelseite. Der innovative Algorithmus des Systems sorgt dafür, dass immer das gleiche Volumen pro Fräszahn abgetragen wird. Dabei wird das Werkzeug optimal ausgelastet, aber nicht überlastet und es entsteht ein insgesamt großes Spanvolumen pro Zeiteinheit. Voraussetzung für eine optimale Bearbeitung ist auch eine dynamische Anpassung des Vorschubs an die vorhandenen Schnittbedingungen. Der Anwender gibt also keine festen Werte für Drehzahl und Vorschub an, sondern Eckdaten, welche die jeweilige Werkzeugmaschine und das Werkzeug fahren können. Der Werkzeugweg wird dann unter Berücksichtigung des Spanvolumens und eines harmonischen Verlaufs berechnet. Die Schrupp-Strategie ist sowohl für weiche als auch für sehr harte Werkstoffe geeignet und arbeitet besser als das rein trochoide Fräsen. Die Praxistauglichkeit steht mittlerweile außer Frage, wie sich auch bei der ISH Hutter GmbH gezeigt hat.